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Zu wissen, dass du noch lebst
Kinder aus Tschetschenien erzählen
Einleitung: Irina Scherbakowa, Grigori Schwedow, Herausgeber: Gesellschaft Memorial, Heinrich-Böll-Stiftung, Vorwort: Klaus Bednarz, Ralf Fücks
Aus dem Russischen von: Susanne Scholl, Anja Lutter, Hartmut Schröder
Broschur, 265 Seiten,
Aufbau Taschenbuch Verlag
978-3-7466-7055-3
8,95 € *) / 17,70 Sfr

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Inhalt: |
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Überleben im Krieg
Unter der Tragödie im Kaukasus leiden vor allem unschuldige Zivilisten. In diesem Buch schildern Schülerinnen und Schüler bewegende Schicksale von Müttern und Vätern, Kindern und Greisen. Sie wollen die Hintergründe des Konflikts begreifen und einander verstehen lernen. Ihre Texte bringen uns die Gefühls- und Gedankenwelt eines kleinen Volkes am Rande Europas nahe.
"Ein erschütterndes Dokument der Zeitgeschichte, das zugleich Hoffnung macht." Klaus Bednarz
Die Menschenrechtsorganisation Memorial setzt sich seit ihrer Gründung im Jahr 1988 für die wissenschaftliche Aufarbeitung des Stalinismus ein. Weitere Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte der GULAGs und das Schicksal der Zwangsarbeiter in Deutschland während des 2. Weltkriegs. Die Organisation hat ein Informationszentrum mit Museum, Archiv und Bibliothek aufgebaut und gibt Publikationen und Zeitschriften heraus. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten leistet Memorial auch soziale und medizinische Hilfe für die Opfer politischer Unterdrückung. Kontakt: Memorial, 103051 Moskau, Rußland, Malyj Karetnyj pereulok, 12; E-mail: meminf@glasnet.ru
Die Heinrich-Böll-Stiftung ist eine politische Stiftung und steht der Partei Bündnis 90/Die Grünen nahe. Ihre vorrangige Aufgabe ist die politische Bildung im In- und Ausland. Dabei orientiert sich die Stiftung an Heinrich Bölls zivilgesellschaftlicher Einmischung sowie an den politischen Grundwerten Ökologie, Demokratie, Solidarität und Gewaltfreiheit. Kontakt: Heinrich-Böll-Stiftung, Hackesche Höfe, Rosenthaler Str. 40/41, 10178 Berlin, Tel. 030-285340, Fax: 030-28534109, E-mail: info@boell.de Internet: www.boell.de.
Seit dem Jahre 1999 veranstaltet Memorial den Schülergeschichtswettbewerb "Der Mensch in der Geschichte - Rußland im 20. Jahrhundert". Mehrere Tausend Arbeiten schicken Schülerinnen und Schüler jedes Jahr nach Moskau. Da nur sehr wenige Arbeiten aus Tschetschenien eintrafen, warben die Organisatoren bei Schülern und Lehrern in dem kriegsgeplagten Land um Teilnahme. Dieser Band versammelt eine kleine, bewegende Auswahl der mehr als 150 eingesandten Texte.
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