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Rütten & Loening
G. Kiepenheuer
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  Rezension(en):  
  Eine amüsante, aber auch informative Abhandlung über das Phänomen Konsum, das eben mehr ist als eine private Handlung. Levine begreift „shoppen“ nicht als individuelle, sondern als soziale Handlung, mit Motiven und Auswirkungen, die über den Konsumenten hinausgehen.  
  FAZ (7.11.2007)  
  Ein Jahr zwischen Nirwana und (Selbst-)Erkenntnis.  
  Tagesspiegel (18.12.2007)  
  Judith Levine fragt mit ihrem Antikonsumprojekt nach den Funktionsweisen einer Gesellschaft, die vom Konsum lebt.  
  Tages-Anzeiger-CH (15.1.2008)  
  Dieses Buch ist bemerkenswert. ... Nach der letzten Seite möchte man nicht weniger, aber „klüger“ einkaufen – und ist dabei glänzend unterhalten worden.  
  WDR (1live, 15.10.2007)  
  Die Lektüre ist erfrischend, denn Levine hat so gar nichts von einer linken Aktivistin auf dem Anti-Konsum-Feldzug. … Ein Meisterwerk der Selbstbeobachtung.  
  (BÜCHER, Okt./Nov., Nr. 6/2007)  
Mehr:

Judith Levine, No Shopping!, Leseprobe
AVG | Bücher / Katalog

     
Judith Levine
No Shopping!

Ein Selbstversuch
Aus dem Amerikanischen von: Annette Hahn
Gebunden, 301 Seiten,

Erschienen bei: Gustav Kiepenheuer Verlag
978-3-378-01093-2
19,95 € *) / 38,60 Sfr

Hier finden Sie die Leseprobe
 
  Inhalt:  
  Mein Jahr ohne Shopping
Neue Schuhe helfen gegen Liebeskummer, Wellnesstrips gegen Augenringe, ein Friseurbesuch tröstet über den Rest hinweg. Wir shoppen unentwegt - und lieben es. Was aber, wenn wir es ließen? Das höchst amüsante Tagebuch über den Versuch, der Verführung zu widerstehen.
Judith Levine hat ein Jahr lang nichts gekauft - zumindest nichts, was über das Nötigste hinausging. Aber zählt Wein wirklich zum Nötigsten? Und was ist mit diesen limettengrünen Schuhen? Voller Esprit erzählt Levine von den Folgen der Shopping-Verweigerung für ihren Alltag, ihre Beziehung, ihre Psyche und ihren Kleiderschrank. Schon bald gibt es Schwierigkeiten, durchzuhalten: Sabotageversuche und unwiderstehliche Verlockungen treiben sie zum kommerziellen Sündenfall. Eine pointierte Darstellung des zutiefst menschlichen Hanges, sich selbst etwas vorzumachen: Voller Selbstironie und einmalig komisch, ist dies ein Buch für alle Frauen, die schon einmal Einkaufstüten nach Hause geschmuggelt haben.
Judith Levine erzählt "scharfsinnig und witzig". Kirkus Review
"Ehrlich, mit viel Selbstironie und Witz." Martin Suter, SonntagsZeitung
 
 
       
  Judith Levine
Judith Levine, geb. 1952, lebt als Autorin und Journalistin in Brooklyn, New York, und Hardwick, Vermont. 2002 wurde sie mit dem "Los Angeles Book Prize" ausgezeichnet. Publikationen u. a.: "Geliebter und Feind. Frauen sehen Männer" (1994), "Harmful to Minors: The Perils of Protecting Children From Sex" (2002).
 
  Weitere Titel:
No Shopping!
No Shopping! (TB)
 
 
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*) Die Preisangaben in Euro sind die gebundenen Ladenpreise für Deutschland. Die Europreise für Österreich legt der von uns autorisierte Importeur entsprechend dem österreichischen Preisbindungsgesetz fest.