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G. Kiepenheuer
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  Rezension(en):  
  Mit leichter Ironie erzählt ... Unbekümmert und verklärt wie Lausbubengeschichten, leicht wie ein Schelmenroman, arbeit er [Glatzeder] sich durch sein Leben.  
  Hannoversche Allgemeine (18.4.2008)  
  Ein Rebell kommt in die Jahre: „Die Legende von Paul und Paula“ machte den bekennenden Pessimisten und Hypochonder zum unbequemen Defa-Star. Nun hat er eine erschütternde Biografie geschrieben.  
  Rheinischer Merkur (10.4.2008)  
  „Paul und ich“ erzählt von einem Leben, was keineswegs im Schatten fiktiver Figuren geführt wurde. Im Gegenteil, die tollen Rollen kamen wie gute Kumpels. Sie gesellten sich zu ihm, dann trollten sie sich wieder. Nur Paul blieb. ... Glatzeder erzählt die ganze, weitgehend ungebrochene Geschichte auf eine angenehme, nicht übertrieben selbstreflexive Weise.  
  FAZ (7.4.2008)  
  Glatzeder erzählt von seinem ganzen Leben, seinen Rollen, seiner Ehe, wie er von der Stasi geworben werden sollte, einen Ausreiseantrag stellte, … im Westen beim „Tatort“ anheuerte und im Fernsehkochstudio zum Verdruss von Biolek schlichtes Knoblauchbrot à la Ossi servierte.  
  Der Spiegel (Nr. 11, 10.3.2008)  
  Glatzeder erzählt amüsant und authentisch sein Leben zwischen Leinwand und Bühne.  
  Stern (28.2.2008)  
  Mit einem Hauch liebenswerter Egozentrik erzählt Glatzeder in seinen Erinnerungen vor allem von einem, was ihn sein Leben lang trieb – der Wunsch geliebt zu werden.  
  (NDR 1, 18.3.2008)  
  Ein sympathisch bescheidenes Buch, weitgehend uneitel und offenherzig.  
  Die Welt (17.3.2008)  
  Faszinierender Rückblick mit viel Witz, Ironie und heiterem Charme.  
  Super Illu (13.3.2008)  
  Ein heiter-nachdenkliches Zeugnis einer Zeit, die viele Leser selbst erlebt haben.  
  Neues Deutschland (10.3.2008)  
  „Paul und ich“ kommt ihrem Autor nicht nur in den Fakten nach, sondern auch in der Art, wie sie erzählt wird. ... Ein stimmiges Bild von seinem Lebensweg.  
  Mitteldeutsche Zeitung (8.3.2008)  
  Unbedingt lesenswert.  
  Berliner Zeitung (6.3.2008)  
  Glatzeders Buch ist eine amüsante Reise durch ein nicht immer amüsantes Leben.  
  (berlinonline.de, 4.3.2008)  
  Was und wer ihn getrieben hat, darauf sucht Winfried Glatzeder in seinen Memoiren Antworten. Pointiert, humorvoll, uneitel.  
  (RBB Fernsehen, 28.2.2008)  
  Spannend, klug und mit frechem Witz.  
  Super Illu (28.2.2008)  
  Ein Werk, in dem der große Star ungewöhnlich viel Nähe zuläßt und intime Ereignisse aus seinem Leben preisgibt. Ein spannendes Stück Zeitgeschichte.  
  Berliner Kurier (28.2.2008)  
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Winfried Glatzeder
Paul und ich

Autobiographie

Gebunden, 238 Seiten,

Erschienen bei: Aufbau-Verlag
978-3-351-02665-3
9,95 € *) / 19,70 Sfr

Hier finden Sie die Leseprobe
 
  Inhalt:  
  Ein Filmleben zwischen Ost und West
"Jede Rolle hat mit mir zu tun - egal ob Mörder, Lüstling, Geizkragen oder idealistischer Phantast."
Winfried Glatzeder präsentiert seine Autobiographie. Im Kultfilm "Die Legende Paul und Paula" schrieb er zusammen mit Angelica Domröse Filmgeschichte - jetzt erzählt Winfried Glatzeder sein Leben.
Seit "Paul und Paula" gehörte Winfried Glatzeder zu den beliebtesten Schauspielstars der DDR - mit seinem markanten Gesicht avancierte er zum "Belmondo des Ostens". Nun erzählt er amüsant und authentisch sein Leben auf Leinwand und Bühne zwischen Berlin, Hamburg, Düsseldorf.
Mit bissigem Witz und ironischem Charme berichtet Glatzeder von seiner Nachkriegskindheit im Ostsektor Berlins und den Anfängen seiner Schauspielkarriere, als er u. a. mit Armin Mueller-Stahl 1966 "Ein Lord am Alexanderplatz" dreht. Nach "Zeit der Störche" und "Der Mann, der nach der Oma kam" gelingt Glatzeder 1973 an der Seite von Angelica Domröse im DEFAKultfilm "Die Legende von Paul und Paula" der Durchbruch. Doch seine Arbeit gerät immer wieder in das Blickfeld der Stasi. 1982 zieht Glatzeder mit seiner Familie nach West-Berlin. Es folgen Krisen, die sich in Alkoholproblemen und kreativer Erschöpfung niederschlagen. So erzählt diese Autobiographie 35 Jahre nach "Paul und Paula" auch von künstlerischer Identitätsfindung und den Schwierigkeiten eines Schauspielerlebens zwischen Ost und West. Bis heute ist Glatzeder auf Bühne und Leinwand präsent.

Glatzeder und der Film:
http://progress-film.de

Berliner Jedermann-Festspiele
Berliner Dom am Lustgarten
16.-26.10.2008:
Zum Veranstalter

 
 
       
  Winfried Glatzeder
Winfried Glatzeder wurde 1945 in Zoppot geboren und wuchs in Berlin auf. Nach dem Schauspielstudium avancierte er schnell zu einem der beliebtesten Schauspieler der Defa. 1982 Übersiedelung nach West-Berlin, seither Arbeit am Theater und für das Fernsehen (u. a. Tatort).
Derzeit spielt er die Rolle des »Eugen Schöller« im Theaterstück »Pension Schöller«.
 
  Veranstaltungen des Autors
24.11.2010
Winfried Glatzeder
Schloss Machern, Schlossplatz 1, 04827 Machern. Veranstalter: Kulturverein Schloss Machern
 
 
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*) Die Preisangaben in Euro sind die gebundenen Ladenpreise für Deutschland. Die Europreise für Österreich legt der von uns autorisierte Importeur entsprechend dem österreichischen Preisbindungsgesetz fest.